YEAH!

Für mich ist es wenig befriedigend, immer nur allein irgendein fremdes Zeug vor sich her zu spielen. Die kreative Ader bricht sich dann doch irgendwie auf die eine oder andere Weise Bahn. Und wenn gerade niemand greifbar ist, macht man's halt alleine.

Zu regelmäßigen Auftritten hat es zwar mangels Elan und Disziplin - und angesichts unterschiedlichster Wohnorte - nie so wirklich gereicht, aber wir hatten auch quasi versteckt in Kellern und Zimmern, die zu Studios umfunktioniert wurden, unser Späßchen - mit im Laufe der Zeit zunehmend hörenswerteren Ergebnissen. Und daß man dabei so nebenher das Instrumentarium ausbaut, ist ja auch nicht übel. Ein wenig Baß, ein wenig Keyboard, fertig ist die One-man-show. Oder sogar etwas, das sich nach mehr als nur das anhört.

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